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ECBM präsentiert IoT-Lösungen bei globaler Konferenz

Caroline Becker
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Düsseldorf, 21.01.2021. Bereits zum zweiten Mal ist ECBM bei der vom 25. bis 29. Januar stattfindenden globalen Konferenz des TTN (The Things Network) vertreten. Mit einer Keynote von Firmengründerin Elisabeth Schloten, einer Workshop-session und einem virtuellen Messestand zeigt das Unternehmen aus Düsseldorf, was im IoT (Internet of Things) heute möglich ist. Dabei spielt auch das Covid-19-Thema eine Rolle. 

The Things Network (TTN) ist eine seit 5 Jahren existierende Community-basierte Initiative, die ein Netz für das zukunftsorientierte Internet der Dinge (IoT) aufbaut. Ziel ist es, eine globale, offene und crowdsourced Plattform aufzubauen, offene Standards zu definieren und damit eine Basis für Innovationen zu schaffen. Die Initiative kann heute auf 117 000 Nutzer aus 150 Länder verweisen und bietet mehrmals im Jahr über Konferenzen die Gelegenheit, sich auszutauschen. „Bereits im vergangenen Jahr hat uns die Möglichkeit des weltweiten Austauschs mit IoT-Experten überzeugt“, erklärt ECBM-Geschäftsführerin Elisabeth Schloten. In diesem Jahr präsentiert sich das Düsseldorfer Unternehmen mit einem kompletten Paket aus Keynote, Workshop und virtuellem Messestand. Themenschwerpunkt ist – natürlich – das IoT.  

Schloten setzt sich mit den Möglichkeiten des Internets der Dinge in Sachen Corona auseinander. Sie erläutert, warum die Pandemie für einen IoT-Boom gesorgt hat und welche Anwendungen sich mit intelligenten Lösungen, etwa der sensorbasierten Personenzählung oder im Rahmen der vorausschauenden Wartung, realisieren lassen. In der Workshop-Session geht es ganz pragmatisch darum, wie man seine eigene IoT-Plattform auswählen kann. Über eine kurze Einführung, was genau eine IoT-Plattform eigentlich ist und welche Player führend im Markt sind, erläutern Elisabeth Schloten und Ernesto Oquelis die angebotenen Lösungen. Basis der Ausführungen ist eine ECBM-interne Marktübersicht, die Ende 2019 durchgeführt wurde und insgesamt 56 der heute gängigen IoT-Plattformen untersuchte. Mit konkreten Anwendungsfällen untermauern die beiden Referenten ihre These, dass die Auswahl der richtigen Plattform entscheidend von der abzubildenden Lösung abhängt. Schloten: „Das aktuelle Marktangebot ermöglicht es, mit geringem Aufwand schnell einen Piloten oder einen Proof of Concept zu erstellen. Die Auswahl der spezifischen Lösung für ein Projekt dieser Größenordnung hängt letztlich von den Anforderungen des Kunden an die Datensicherheit und natürlich dem Budget für das Projekt ab.“ Insgesamt 101 Sessions dieser Art, Getting Started Workshops und Live Coding Sessions wird es während der Konferenz geben, um die Anwendungsmöglichkeiten von LoRaWAN zu vermitteln.  

Für ECBM ist diese erste Konferenz Auftakt für weitere Engagements dieser Art. Noch 3 weitere Termine wird es im Rahmen der TTN-Initiative geben. Außerdem will das Unternehmen im Sommer – ebenfalls zum zweiten Mal – bei den Startup-Wochen in Düsseldorf Flagge zeigen und über IoT-Ideen und damit verbundene Geschäftsmodelle diskutieren.  

Die ECBM (Enterprise Connected Business Models), 2017 von Elisabeth Schloten gegründet, hat sich auf digitale Lösungen spezialisiert und ist angetreten, die Digitalisierung voranzutreiben. Ob Internet der Dinge oder digitaler Arbeitsplatz –  ECBM bedient von der Strategie über den Business Case bis hin zur technischen Umsetzung das gesamte Projekt. Das Unternehmen beschäftigt heute 25 Mitarbeiter. Zu den größten Kunden gehören die Enervie-Gruppe und die Infraserv.  

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