ECBM auf der „The Things Network Conference“ – Alles zum Thema LoRaWAN

Caroline Becker
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Inhalt

Das Jahr ist noch jung, aber wir sind schon wieder ziemlich gut unterwegs. Einmal abgesehen von den spannenden Projekten, die uns derzeit beschäftigen (und die noch kommen werden), gehen wir auch immer wieder vor die Tür (sprich: auf Veranstaltungen) und teilen unser Wissen. Gern übrigens und in diesem Jahr gleich mehrfach.

Wir starten am Montag bei der diesjährigen globalen „The Things Conference“ – gleich drei Mal sind wir hier auf der Auftaktveranstaltung von TTN (The Things Network) präsent: mit einer Keynote von ECBM-Chefin Elisabeth Schloten zum Thema „IoT versus Corona“, mit einer Workshop Session rund um die Auswahl der richtigen IoT-Plattform und mit einem virtuellen Messestand. Noch vier weitere Male zeigen wir mit ECBM bei TTN im Laufe des Jahres Flagge (Termine zu unseren Auftritten sind ab sofort auf unserer brandneuen Eventseite zu finden). Ein weiteres Highlight für uns in diesem Jahr ist die Düsseldorfer Startup Woche. Ebenso wie bei TTN sind wir hier bereits zum zweiten Mal aktiv und zeigen der geneigten Teilnehmergemeinde, was in Sachen IoT geschäftlich alles möglich ist.  

Klar, dass wir Euch an dieser Stelle ein wenig neugierig auf Elisabeths Keynote, die Ihr übrigens hier anschauen könnt, machen wollen. Elisabeth zeigt, dass IoT trotz, (oder sogar wegen) der anhaltenden Covid-19-Pandemie sowohl an Popularität als auch an Reife gewonnen hat. Ihre Begründung liegt auf der Hand: Da Unternehmen und Entscheidungsträger das Potenzial und die Vorteile von vernetzten und intelligenten Anwendungen und Prozessen heute immer besser verstehen, steigt die Bereitschaft und das Engagement, in IoT-Projekte zu investieren. IoT, so ihre Kernbotschaft, kann das Virus zwar nicht besiegen, aber es kann helfen, das Infektionsrisiko zu reduzieren und den Betrieb in einer schwierigen Umgebung aufrechtzuerhalten. Klar, dass sie auch Beispiele nennt: etwa die Personenzählung, die vorausschauende Wartung oder Lösungen, die das Raumklima per Sensor im Auge behalten. Was Elisabeth sonst noch in ihrer Keynote ausführt, erfahrt ihr hier.  

Auch die Workshop-Session, die Elisabeth mit dem ECBM-Kollegen Ernesto Oquelis leitet, dreht sich um das IoT. Die beiden zeigen ganz pragmatisch, wie man seine eigene IoT-Plattform auswählen kann. Über eine kurze Einführung, was genau eine solche Plattform eigentlich ist, was sie leistet und welche Player führend im Markt sind, erläutern sie die angebotenen Lösungen. Basis der Ausführungen ist eine ECBM-interne Marktübersicht, die Ende 2019 durchgeführt wurde und insgesamt 56 der heute gängigen IoT-Plattformen untersuchte. Mit konkreten Anwendungsfällen untermauern die beiden Referenten ihre These, dass die Auswahl der richtigen Plattform entscheidend von der abzubildenden Lösung abhängt. Ihr Resümee: Schon mit geringem Aufwand lässt sich aufgrund des aktuellen Marktangebots schnell ein Pilot oder einen Proof of Concept erstellen. Allerdings: Die finale Auswahl der spezifischen Lösung für ein Projekt jeder Größenordnung hängt letztlich von den Anforderungen des Kunden an die Datensicherheit und natürlich dem Budget für das Projekt ab. 

Alles in allem: zwei spannende Ansätze rund um die Welt des IoT. Reinschauen lohnt sich in jedem Fall!  

  

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